Jugendversammlung mit geringer Beteiligung

Wenn fast niemand kommt, scheint es allen im Verein zu gefallen ohne Beschwerden und größere Wünsche. So war es auf jeden Fall bei der Mitgliederversammlung der Jugendlichen am Freitag Abend. Jugendsprecherin Julia Balazs kam in Vertretung aller, was der anwesende 1. Vorsitzende Markus Heisig und Lisa Thomé-Wolf als Pressewartin beachtenswert finden.

Da Jugendwartin Prisca Hawlitschek krank war, konnte sie die Versammlung nicht leiten.

Lisa Thomé-Wolf  begrüßte die anwesenden Julia Balazs und Adnan Ahmad. 1. Vorsitzender, Markus Heisig, kam mit der Nachricht, dass Prisca für den Fall ihrer Wiederwahl die Wahl annimmt.

 

Die Anwesenden stimmten für die Wiederwahl.
Somit ist Prisca für die nächsten zwei Jahre Jugendwartin des TSC.

 

Es kamen verschiedene Vorschläge von Julia, um das Vereinsleben für Jugendliche interessanter zu machen.

Als erstes kam der Wunsch von den Jugendlichen, wieder ein Musical zu organisieren. Dies ist sehr schwierig, da dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist. Es müsste jemand die Organisation und Leitung übernehmen, was der Verein zur Zeit als fast unmöglich erachtet.

 

Weiter kam der Vorschlag, die Weihnachtsfeier im Ablauf so zu gestalten, dass die Eltern der kleineren Kinder nicht sofort nach deren Auftritt weggehen. Dies ist ja auch eine Missachtung der später auftretenden Kinder und Jugendlichen. Eventuell könnte das Bleiben damit erreicht werden, wenn der Ablauf nicht nach Altersklassen sondern durcheinander erfolgt. Es bleiben ja auch manche Eltern mit ihren kleinen Kindern bis der Nikolaus kommt.

 

Außerdem wurde ein Workshoptag als Gruppentag vorgeschlagen – ähnlich dem Tag der offenen Tür – um Jugendliche zum Schnuppern zu animieren. Dies geht nur durch Initiative der Jugendlichen selbst. In Form von Informationen über die sozialen Netzwerke sollte so ein Tag publik gemacht werden. Dazu müssten die Jugendlichen selbst Vorschläge machen und mit den Trainern und der Jugendwartin darüber reden. Wenn es zu konkreten Vorstellungen kommt, ist Markus Heisig bereit, dies zu unterstützen.

Pink Jukebox Trophy

Sonja Birkenfeld und Juliane Knebel belegen 1. und 2. Platz

Im Rivoly Ballroom in London fand kürzlich die Pink Jukebox Trophy statt, zu der nahezu 100 männliche und weibliche Paare antraten, um sich zu messen, international besetzt sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Wertungsrichtern. Bei den Tanzfreunden der Equality-Tanzszene ist das Turnier für die gleichgeschlechtliche Tanzwelt genauso wichtig wie Blackpool für die Heteros.

 

Zunächst müssen sich alle Paare in einer Sichtungsrunde vorstellen. Danach werden sie in Leistungsklassen eingestuft. Sonja Birkenfeld war mit ihrer Partnerin Juliane Knebel dabei, und sie waren sehr erfolgreich. In der B-Klasse errreichten die beiden Platz 1 bei den Standardtänzen und Platz 2 bei den Lateintänzen.

 

Kreativität gefragt

Bewertet wird besonders schön zu tanzen sowie Ausdruck und die Technik. Die Choreografie und Figuren sind nach vorgegebener Musik dabei frei wählbar. Wie man sieht, ist dieses den beiden Frauen besonders gut gelungen. Herzlichen Glückwunsch!

 

Kinder- und Erwachsenentanz

Sonja Birkenfeld ist Trainerin beim TSC Grün-Gelb in Neu-Anspach, wo sie zahlreiche Kinder- und Erwachsenen-Gruppen im Tanzzentrum anleitet.

Wer beim letzten Ball im Bürgerhaus war, konnte sich schon einmal ein Bild von Sonja und Juliane beim Showtanz machen. In diesem Jahr wird es wieder einen Programmpunkt beim Ball mit den beiden geben. Samstag, 14. März im Bürgerhaus Neu-Anspach. Dort können natürlich alle tanzen, ganz ohne Wertungsrichter.